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Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Autowäsche eindeutig der
Werterhaltung eines Autos dient. Im Sommer Hitze, Fliegen und Vogelkot;
im Winter Kälte, Nässe und Streusalz, da muss der Lack schon einiges
mitmachen. Diese Nachteile können durch regelmäßige Wagenwäschen mehr
oder weniger wieder ausgeglichen werden.
1. Vorsprühbogen
Langsam durchgefahren, damit der Schmutz gut eingeweicht wird.
2. Handarbeit
Hier werden Stoßstangen, Lampen, Spiegel und Scheiben nochmals
separat per Hand gereinigt bevor es in die "Hauptwäsche geht"
3. Textile Wagenwäsche
Hier wird das Auto durch die Waschstraße gezogen und sanft mit
weichen Lappen gereinigt.
Folge: der Lack wird nicht zerkratzt.
Die Waschprozedur dauert ungefähr fünf Minuten, dann kommt die
Wachsversiegelung und Trocknung. Nach dem Nachtrocknen per Hand steht
das Auto blitzblank da.
4. Ein Wort zum Thema Wachs
Wachs schützt Lack vor Fremdeinwirkungen, wie Fliegen, Mücken und
aggressivem Vogelkot. Ihr Lack glänzt länger und lässt sich bei der
nächsten Autowäsche besser und schonender reinigen. |